7. Juli.

So viele Tränen heute. Und so viel Überforderung.

Seit heute morgen halb 8 an der Hausarbeit gesessen.

Zum Mittag wurde es mir zu viel, die Gedanken haben sich immer nur im Kreis gedreht und ich entschied, die Dozentin um Hilfe zu bitten. Netterweise bot sie mir direkt ein Gespräch via Zoom an und sie unterstütze mich in der Formulierung meiner Hypothese, welche mir stundenlange Zweifel bereitet hatte.

Danach konnte ich dann mit der Conclusion anfangen, die mir natürlich auch nicht leicht von der Hand ging.


Stundenlang dran gefeilt, nochmal gelesen, nochmal und nochmal. Immer wenn ein kurzer Moment ohne war geweint. Einfach weil ich so überfordert und frustiert war.

17.30 Uhr: 15 Minuten Pause um eine Tüte mit vor der Tonne geretteten Lebensmitteln abzuholen.

17.45 Uhr: Weitermachen.

18.30 Uhr: Der Partner kommt um mich abzuholen. Wir fahren zu ihm. Er liest nochmal Korrektur.

21.00 Uhr: finale Formatierung.

22.10 Uhr: fertig.


Hausarbeit 1/2 also abgegeben. Jetzt habe ich 7 Tage Zeit für die zweite.

Heute bin ich dankbar für:

-meinen Mut, der Dozentin geschrieben zu haben

– mein Durchhaltevermögen trotz emotionaler Achterbahnfahrt

– zwei motivierende und liebe Kommentare meiner Leser unter meinem letzten Beitrag

2 Kommentare zu „7. Juli.

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