5. Juli.

Bin ein wenig stolz auf mich. Habe gemerkt, dass ich heute nicht dazu in der Lage gewesen wäre von 14-21 Uhr zu arbeiten und danach weiter an der Hausarbeit zu schreiben. Also habe ich einen Kollegen gefragt ob er für mich bis 21 Uhr bleibt und ich – statt ihm – dann um 19 Uhr gehen kann.

Er hat zugestimmt. Und dafür bin ich sehr dankbar.

So konnte ich das inhaltliche Gerüst meiner Hausarbeit bis auf den „Conclusion“ Teil erst einmal aufstellen und kann mich morgen dran setzen um es auszuarbeiten und zu verbessern. Aber das Grundgerüst steht und die Seiten habe ich auch voll bekommen.

Jetzt müde. Einfach nur müde. Bin so froh wenn diese Hausarbeit erledigt ist.

Die danach bedarf nämlich nur der Hälfte der Seitenzahl und sollte hoffentlich leichter von der Hand gehen.

Eventuell nehme ich das Angebot des Dozenten an, Kontakt aufzunehmen und um eine Verlängerung der Frist zu bitten. Habe ich bisher nie gemusst im Studium.

Wir schauen mal.

Durch den Uni – Arbeits – Uni – Tag blieb nicht viel Zeit für mich. Die hole ich jetzt nach.

So gut es eben geht. Denn die kleine Lynn schreit nach Aufmerksamkeit, doch etwas ( neben dem Zeitmangel) hindert mich daran, ihr die zu geben. Ich muss und will wohl einfach funktionieren.

Ich bin müde.

Gute Nacht! 🌙

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