Rainy days.

27. Mai. Eigentlich ja Frühling – fast Sommer. Und es regnet. Und regnet und regnet. Meh.

Mit dem Regen natürlich auch das Stimmungstief. Dazu PMS. Alles klar. Ihr wisst wo ihr mich findet.

Richtig, im Bett. Mit absoluter Demotivation und hundertprozentiger Prokrastination.

Die Tage verstreichen. Jeden Morgen der Blick aufs Datum. Die Uni Deadlines rücken näher. Ich hab‘ noch nix vorbereitet.

Meh.


Und sonst so?

Besuche bei der schlauen Frau auf alle drei Wochen ausgeweitet. Bin ein wenig stolz. Klappt ganz gut.

Zwischendurch ein aufmunternder, sehr austauschreicher „Briefkontakt“ mit Flusskiesel (–> check my Blogroll).

Heute das erste Mal das Bedürfnis den Partner nicht sehen zu wollen. Einfach zu mies drauf. Zudem die ganze letzte Woche zusammen verbracht. Brauche ich einfach nicht heute (das ist übrigens ein Fortschritt – bin auch hier ein bisschen stolz)

Ein Paartherapeut, der die kleine Lynn triggert und den inneren Kritiker bestärkt.

Und dazu… Starren in die Luft.

Noch mehr starren in die Luft.

Ein bisschen Musik. Viel Prokrastination. Noch mehr Demotivation. Und eine große Prise Lustlosigkeit.


Und ihr so?

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