Update.

Hänge seit 2 Tagen immer wieder an dem zweiten Beitrag zum Thema Verlustangst. Die Verlustangst meines jetzigen Ich’s. Und das ist echt ganz schön schwer. Habe hier einen Entwurf, den ich immer mal wieder erweitere oder überarbeite. Merke aber, dass es mir unfassbar schwer fällt mein jetziges Ich dahingehend zu reflektieren und zu verstehen.

Und das obwohl mir der erste Beitrag echt ziemlich leicht fiel. Der hat zwar auch etwas in mir aktiviert. Aber es war mehr wie Frieden schließen mit der Vergangenheit. Vielleicht bin ich für den zweiten noch nicht weit genug. Vielleicht kann ich meine Fortschritte dazu einfach nicht in Worte fassen. Vielleicht will ich mich aber auch einfach noch nicht mit möglichen, problematischen Gedanken der Gegenwart auseinander setzen.

Weil’s mir gerade relativ gut geht. Tatsächlich wache ich in den letzten Tagen auf und denke Heute bin ich okay.

Ich merke immer wieder, was ich geschafft habe. Und wie mutig ich mehr und mehr werde. Mutig genug, meine Gefühle und Bedürfnisse zu artikulieren. Mut für diese einzustehen. Und auch wenn ich dabei nicht zu 100 Prozent davon überzeugt bin, dass mich dies nicht anstrengend macht, traue ich mich. Weil ich weiß… nur dadurch kann ich lernen den neuen Mut zu verinnerlichen. Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Ich werde dennoch weiter an dem zweiten Beitrag schreiben. Und ihn dann irgendwann hochladen.

Solange genieße ich den ruhigen Wellengang und die kleine Auszeit für meinen sonst so lauten Kopf.

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